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MedienWG GmbH
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MedienWG

Film

Damit ein Film "funktioniert", also die Botschaften beim Zuschauer ankommen und Emotionen geweckt werden, muss im Voraus das Visuelle Konzept stehen. Änderungen an einem Film sind im Nachhinein oft sehr schwer zu realisieren. In der Konzeption sollten folgende Kernfragen genau beantwortet werden:

Was ist das Ziel des (Image) Films?

Klassische Filme, wie Sie sie aus dem Kino kennen, erzählen eine echte Geschichte, mit Charakteren, Höhepunkten und einem Ende. Dem gegenüber stehen klassische TV-Berichte, die nach dem Trichterprinzip aufgebaut sind. Das heißt, das Wichtigste steht zu Beginn und unwichtiges wird in Abhängigkeit der Bedeutung an das Ende des Films gestellt. Beide Darstellungsformen lassen sich in einem Imagefilm so nicht darstellen, da vielfach mehrere Themen gleichberechtigt nebeneinander stehen und sie nicht unmittelbar miteinander zu verbinden sind. Versuchen Sie hier trotzdem ein zentrales Thema Ihres Films an den Anfang zu stellen. Dies kann z.B. ein Slogan, ein bestimmtes Alleinstellungsmerkmal oder ein strategisches Ziel Ihres Unternehmens sein. Dies sollte dann im optimalen Fall einer Dramaturgie folgen und aus mehreren Blickwinkeln erklärt werden.

Was ist die Zielgruppe des Films?

Vieles liegt im Auge des Betrachters. So ist es auch bei Filmen. Damit wir den Film zielgruppenaffin inszenieren können, erarbeiten wir mit Ihnen ein Zielgruppenprofil. Wenn Ihr Film mehrere Zielgruppen erreichen soll, empfiehlt es sich oftmals mehrere Versionen zu produzieren, als zu viele gegenüberliegende Pole mit einem Film zu erreichen.

Wofür wird der Film verwendet?

Die Verwendungsmöglichkeiten, um einen Film einzusetzten sind vielseitig. Imagefilme der MedienWG sind so produziert, dass Sie sich für mehrere Verwertungsmöglichkeiten eigenen. Abhängig von der Verwendung Ihres Films, schneiden wir Versionen für Web, Events, DVD, TV etc.

TV:

  • Werbespot
  • Dokumentationen

Kino:

  • Werbespots
  • Trailer

Web:

  • Animation
  • Eventfilm
  • Imagefilm
  • Trailer / Teaser
  • Schulungsfilm
  • Dokumentation
  • Virale Videos
  • Werbespots
  • Messefilm

Messen:

  • Imagefilm
  • Messefilm
  • Trailer

Events:

  • Trailer
  • Imagefilme
  • Kurzfilme

Präsentation:

  • Schulungsfilme
  • Imagefilme
  • Trailer
  • Dokumentationen

Archivierung:

  • Schulungen
  • Dokumentationen

Schulungen:

  • Schulungsfilm
  • Imagefilm

 

Nach den grundlegenden Überlegungen zum Film folgen nun die Konzeptionellen Feinheiten:

Gesamtlänge des Films

Die Filmlänge ist entscheidend für die Wirkung Ihrer Präsentation. Prinzipiell gilt: Je kürzer der Film ist, desto besser ist das Ergebnis insgesamt. Unsere Philosophie ist es, dass der Film einen Zuschauer nicht langweilen sollte. Denn in diesem Fall schaltet er nicht nur ab, sondern assoziiert diese „Langeweile" auch mit Ihrem Image. Dies gilt vor allem für Produktionen, die nur für die Onlinekommunikation gedacht sind.

Pre-Visualisierung des Films

Unser primäres Ziel der Konzeptionierung ist es, Ihnen als Auftraggeber eine genaue Vorstellung davon zu vermitteln wie der fertige Film aussieht. Wenn im Nachhinein ein fertiger Film verändert wird, führt das oftmals dazu, dass das komplette Konzept zerstört wird und vor allem zusätzliche Änderungskosten entstehen.

Textliches Konzept

Um Ihnen einen Eindruck davon zu verleihen, wie der Film einmal werden soll, formulieren wir hier das Inszenierungskonzept und die filmischen Inhalte in einem Text.

Storyboard

Das Storyboard ist vergleichbar mit einem Comic. Die gezeichneten Bilder verleihen Ihnen einen Eindruck von dem gedrehten Material, Kameraperspektiven, den Zusammenhang von Szenen und Drehorten. Dringend zu empfehlen ist ein Storyboard vor allem für Animationen und vor allem dann, wenn Sie sich mit dem „filmischen" denken noch nicht so vertraut fühlen.

Storyboard_MedienWG_Dresden_2

Storyboard_MedienWG_Dresden
 
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WG Fallbeispiel

  • Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Radeberg und Umgebung e.G.

    Titel: "Imagefilm der Wohnungsbaugenossenschaft Radeberg"

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